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FAQ: Häufige Fragen zu Auslandsimmobilien
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In welchem Land kann man am günstigsten Immobilien kaufen?
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Die günstigsten Immobilien in Europa finden sich aktuell häufig in Bulgarien, Rumänien und Teilen Spaniens (z. B. Inland). Preise starten dort teils unter 1.000 €/m². Außerhalb Europas gelten Länder wie Türkei oder Ägypten als besonders preiswert. Entscheidend sind jedoch Lage, Infrastruktur und rechtliche Sicherheit – nicht nur der Kaufpreis.
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Wo lohnt es sich Immobilien in Europa zu kaufen?
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Attraktive Märkte sind aktuell Spanien, Portugal und Griechenland aufgrund moderater Preise, hoher Nachfrage und touristischem Potenzial. Für Kapitalanlage zählen Faktoren wie Mietrendite (oft 4–7 %), Wertentwicklung und politische Stabilität. Metropolen und Küstenregionen bieten meist die beste Kombination aus Nachfrage und Werthaltigkeit.
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Kann ich als Deutscher im Ausland ein Haus kaufen?
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Ja, Deutsche können in den meisten Ländern problemlos Immobilien kaufen. Innerhalb der EU gelten kaum Einschränkungen. In Nicht-EU-Ländern (z. B. Türkei) können zusätzliche Genehmigungen oder Einschränkungen bestehen. Wichtig sind lokale Gesetze, Eigentumsrechte und ein Notar bzw. Anwalt vor Ort.
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Welche Steuern fallen auf ausländische Immobilien an?
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Beim Kauf fallen meist Grunderwerbsteuer (ca. 3–10 %) und Notarkosten an. Während der Nutzung entstehen laufende Grundsteuern sowie ggf. Einkommenssteuer auf Mieteinnahmen im Ausland. Doppelbesteuerungsabkommen verhindern meist eine doppelte Steuerlast, dennoch besteht Deklarationspflicht in Deutschland.
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Was muss man beachten, wenn man eine Immobilie im Ausland kauft?
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Wichtig sind rechtliche Prüfung (Grundbuch, Eigentumstitel), Lageanalyse und Nebenkosten (oft 5–15 %). Zudem sollten Wechselkursrisiken, Finanzierungsmöglichkeiten und lokale Steuern berücksichtigt werden. Eine Due-Diligence-Prüfung mit lokalem Experten ist essenziell, um Risiken zu minimieren.